Ihre Fragen zu den Coaching-Ausbildungen an der LBCA
Wie läuft die Aufnahme ab? Was geschieht, wenn Sie ein Modul versäumen? Wie viel Zeit sollten Sie zwischen den Ausbildungswochenenden einplanen – und was genau müssen Sie für den IHK-Abschluss und Ihren späteren ACC-Antrag beim ICF erfüllen?
Hier beantworten wir konkrete Fragen zu den beiden Coaching-Ausbildungen der LBCA: zur Organisation, zur persönlichen Lernbegleitung, zum hohen Praxisanteil, zu den Abschlussanforderungen sowie zu Kosten und Zertifizierungen. Manche Antworten sind kurz, andere brauchen etwas mehr Raum. Schließlich entscheiden Sie sich nicht für einen Wochenendkurs, sondern für eine intensive Ausbildung über 13 bis 14 Monate.
Wenn Sie danach noch klären möchten, welche der beiden Ausbildungen besser zu Ihren Zielen und Vorerfahrungen passt, nehmen wir uns gerne Zeit für ein persönliches, kostenfreies Informationsgespräch.
Auf dieser Seite:
Passt die LBCA zu mir?
Weil Sie bei uns Coaching nicht nur kennenlernen, sondern von Anfang an praktisch anwenden. Unsere beiden Coaching-Ausbildungen verbinden 172 Ausbildungsstunden, intensive Coachingpraxis, persönliche Entwicklung, Supervision/Mentor-Coaching sowie die Begleitung durch erfahrene Lehrcoaches und Gastdozenten.
Beide Ausbildungen führen zum IHK-Zertifikat, sind ICF Level 1 zertifiziert und bereiten damit gezielt auf die persönliche Zertifizierung zum Associate Certified Coach (ACC) vor. Darüber hinaus ist die LBCA vom Qualitätsring Coaching und Beratung (QRC) zertifiziert. Kleine Gruppen mit höchstens zehn Teilnehmern schaffen den Raum für individuelles Feedback und echte Lernerfahrung.
Und weil fachliche Qualität allein noch keine gute Ausbildung macht, gehören für uns auch menschliche Wärme, Klarheit, Humor und Freude am Lernen dazu. Coaching ist schließlich eine Arbeit mit Menschen – nicht mit ausgefüllten Methodenblättern.
Life & Business Coach Ausbildung:
An der Life & Business Coach-Ausbildung nehmen Menschen zwischen 25/30-60 Jahren und aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen teil. Entweder junge Menschen direkt nach dem Studium oder Lehrberuf und ersten Jahren Berufserfahrung. Unser Einstiegsalter ist 25, wir machen aber Ausnahmen, die wir im individuellen Gespräch diskutieren. Hier geht es um Reife und die Einstellung zum Thema Coaching. Quereinsteiger und Menschen, die erst einmal eine Selbsterfahrung machen wollen, sind hier willkommen. Die meisten Teilnehmer bewegen sich vom Alter zwischen 35-55 Jahren, wollen ihren Beruf ergänzen, ausweiten oder ändern. Auch Menschen, die ihr Know-how mit Coaching-Skills vertiefen wollen, finden sich hier.
Teilnehmer arbeiten in den Bereichen HR, Personalentwicklung, Beratung, Unternehmensberatung, Verkauf, Führung, Teamleitung, Training und Coaching.
Grundvoraussetzung sind kommunikative Fähigkeiten, Selbstreflexion, Respekt anderen gegenüber und eine möglichst vorurteilsfreie Grundhaltung.
Business Coach Ausbildung:
Hier liegt die Altersgruppe bei durchschnittlich 35-55 Jahren. Das übliche Einstiegsalter ist 30, auch hier machen wir Ausnahmen. Die Voraussetzungen sind, 5 Jahre in einem Unternehmen gearbeitet zu haben sowie kommunikative Fähigkeiten, Selbstreflexion, Respekt anderen gegenüber und eine möglichst vorurteilsfreie Grundhaltung.
In der Business Coach-Ausbildung finden sich mehr Führungskräfte, Unternehmer und Teamleiter, aber auch HR-Experten und Personalentwickler, Trainer und Coaches. Dies ist keine Voraussetzung.
In der Business Coach-Ausbildung schauen wir auf Teamprozesse und -konflikte und deren Lösungen. Die Themen, die Mitarbeiter im Unternehmen bewegen, stehen mehr im Vordergrund. Hinzu kommen Führungsaspekte, stärkenorientiertes Führen, wertschätzendes Führen, Werteentwicklung, Werteleitbild.
Insgesamt ist die Business Coach-Weiterbildung eine ganzheitliche Ausbildung, die – wie auch die Life & Business-Ausbildung – den Life Bereich und Persönlichkeitsentwicklung behandelt und nicht ausblendet. Wie Sie Glaubenssätze mit dem Coachee erkennen und verändern ist ein ganzheitlicher Aspekt.
Hier geht es um Kommunikationskompetenz, Beziehungskompetenz, Ethik im Coaching, Kernkompetenzen für Coaches, Zuhören als Schlüssel, bewertungsfrei Feedback zu geben und so mit dem Coachee reflektieren zu können, dass der Coachee selbst Lösungen und Ideen finden kann.
Die Inhalte finden Sie in der aktuellen Broschüre und auf der Seite Business Coach-Ausbildung.
In der Life- und Business Coach-Fortbildung betrachten wir mehr den Life Bereich, blenden aber den Aspekt Business nicht aus, da viele Menschen Themen haben, die beide Bereiche betreffen. Der Mensch ist ein 24 Stunden Mensch und nicht 9to5 und dann privat.
Konflikte im Job haben oft persönliche Themen als Wurzel. Ziele finden und erreichen: Diesem Vorhaben stehen oft falsche Überzeugungen und Glaubenssätze im Weg. Wir achten auf die Umsetzung der Inhalte im Business, fokussieren aber mehr auf den Bereich Life und Persönlichkeitsentwicklung.
Sie brauchen keine abgeschlossene Coaching-Ausbildung und auch kein Psychologiestudium. Wichtig sind kommunikative Fähigkeiten, Interesse an Menschen, die Bereitschaft zur Selbstreflexion, Respekt und eine möglichst vorurteilsfreie Haltung.
Für die Life & Business Coach Ausbildung gilt grundsätzlich ein Mindestalter von 25 Jahren, für die Business Coach Ausbildung von 30 Jahren. Begründete Ausnahmen sind nach einem persönlichen Gespräch möglich. Für die Business Coach Ausbildung erwarten wir außerdem mindestens fünf Jahre Erfahrung in einem Unternehmen. Führungserfahrung, eine Tätigkeit in HR oder Personalentwicklung oder eine bisherige Arbeit als Trainer oder Berater sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich.
Da in beiden Ausbildungen mit eigenen Themen gearbeitet wird, setzen wir psychische Stabilität voraus. Eine Coaching-Ausbildung ist kein Ersatz für eine Psychotherapie.
Weil eine Coaching-Ausbildung fachlich und menschlich passen muss – für Sie und für die Gruppe. Im persönlichen Gespräch lernen Sie Ilona Lindenau als Leiterin und Lehrcoach der LBCA kennen. Sie können alle Fragen klären, die trotz Broschüren und Website noch offen sind, und wir schauen gemeinsam, welche der beiden Coaching-Ausbildungen am besten zu Ihren Zielen, Vorerfahrungen und beruflichen Plänen passt.
Das Gespräch ist keine Prüfung und kein Verkaufsgespräch mit eingebautem Countdown. Es soll beiden Seiten eine fundierte Entscheidung ermöglichen. Erst nach diesem Austausch und der Zustimmung eines Lehrcoaches kommt der Ausbildungsvertrag zustande.
Zertifikatjäger, die möglichst schnell einen Zettel in der Hand haben möchten, werden bei uns nicht glücklich. Gleiches gilt für Menschen, die Methoden nur theoretisch kennenlernen, sich aber nicht auf Coachingpraxis, Feedback, Selbstreflexion und persönliche Entwicklung einlassen wollen.
Unsere Ausbildungen sind ebenfalls nicht geeignet, wenn Sie eine rein akademische Lehrveranstaltung, eine vollständig anonyme Online-Ausbildung oder ein möglichst bequemes Programm ohne Arbeit zwischen den Modulen suchen.
Wer dagegen neugierig ist, Verantwortung für den eigenen Lernprozess übernimmt, sich offen mit Menschen auseinandersetzt und Coaching wirklich können möchte, ist bei uns sehr willkommen.
Ablauf, Termine und Vereinbarkeit mit dem Beruf
Beide Coaching-Ausbildungen umfassen acht Präsenzmodule mit insgesamt 172 Ausbildungsstunden und dauern – abhängig von der konkreten Terminplanung – 13 bis 14 Monate. Zwischen den Modulen finden Supervisionstermine statt, die zugleich das von der ICF geforderte Mentor-Coaching nach den ICF-Kernkompetenzen abdecken. Die Teilnehmer arbeiten außerdem in Peergruppen weiter und coachen sich gegenseitig mit realen Anliegen.
Bis zur Zwischenevaluation in Modul 5 coachen sich die Teilnehmer innerhalb ihrer Ausbildungsgruppe. Nach der erfolgreich absolvierten Zwischenevaluation beginnen die Coachings mit externen Coachees. Wenn die Teilnehmerzahlen der aufeinanderfolgenden Gruppen übereinstimmen, stellt die LBCA außerdem den Kontakt zwischen einem Teilnehmer der neueren und einem Teilnehmer der fortgeschrittenen Gruppe her.
Den Abschluss bildet ein Termin in der Akademie, zu dem ein Beisitzer der IHK Darmstadt kommt. Dort stellen die Teilnehmer ihr eigenes Coach-Profil beziehungsweise Coach-Konzept vor. Die weiteren Leistungsnachweise – unter anderem Hausarbeit, Coachingstunden und die abschließende Coaching-Leistungsbewertung – erklären wir im Abschnitt zum IHK-Abschluss.
Die aktuellen Starttermine und alle Termine der jeweiligen Ausbildungsgruppen finden Sie auf unserer Startseite.
Die Module finden am Wochenende in den Räumen der LBCA in der Scheffelstraße 13 im Frankfurter Nordend statt. Die Akademie liegt zentral und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Je nach Modul beginnt die Arbeit am Freitag oder Samstagvormittag und endet am Sonntagnachmittag beziehungsweise frühen Sonntagabend. Die verbindlichen Uhrzeiten stehen jeweils beim konkreten Ausbildungszyklus.
Einzelne Erlebnistage finden an einem externen Lernort statt – beispielsweise Modul 7 mit Coaching und Selbsterfahrung auf dem Pferdehof.
Uhrzeiten sind in der Regel:
Life & Business Coach
Freitag in der Regel 14.00–18.30 Uhr
Samstag 9.00–18.30 Uhr
Sonntag 9.00–16.30 Uhr
Business Coach
Modul 1/3/5/8 finden auch Freitags statt, in der Regel 14.00–18.30 Uhr
Samstag 9.00–18.30 Uhr
Sonntag 9.00–18.30 Uhr (bis 16.30 Uhr in den Modulen, in denen wir Freitags beginnen)
Das hat mehrere Gründe. Zum einen arbeiten die Interessenten meist Vollzeit und können unter der Woche nicht frei bekommen. Zum anderen, weil es einige Unternehmen gibt, die zwar die Ausbildung finanzieren oder teilfinanzieren, aber unter der Woche nicht auf die Arbeitskraft verzichten können.
Ebenso ist für uns ein wichtiger Faktor, dass das gemeinsame Arbeiten am Wochenende ruhiger, ungestörter und ablenkungsfreier ist.
Ja. Die Ausbildungen sind ausdrücklich berufsbegleitend konzipiert. Deshalb finden die Präsenzmodule am Wochenende statt. Viele Teilnehmer arbeiten während der gesamten Ausbildung in Vollzeit.
Ganz ohne zusätzliche Zeit geht es allerdings nicht. Zwischen den Modulen treffen Sie sich mit Ihrer Peergruppe, bereiten Inhalte vor und nach und führen eigene Coachings durch. Die zeitliche Belastung ist gut planbar, sollte aber realistisch eingeplant werden. Eine fundierte Ausbildung lässt sich berufsbegleitend absolvieren – nebenbei im Sinne von „fast ohne Aufwand“ funktioniert sie nicht.
Das ist individuell unterschiedlich und hängt vom eigenen Lernstil und Typ ab.
Für fast jedes Modul gibt es eine Vorbereitung in Form vom Lesen eines Buchs oder Anschauen von Videos. Ein kurzer Vortrag ist zu erstellen.
Das Nachbereiten der Modul-Inhalte ist ebenso individuell. Manche Teilnehmer gehen sehr genau in die Details, andere lassen es sacken und gehen punktuell vor.
Als Orientierung sind durchschnittlich etwa zwei Stunden pro Woche für Vor- und Nachbereitung sowie die Peergruppenarbeit sinnvoll. Der tatsächliche Aufwand hängt von Ihrem Lernstil und von der jeweiligen Ausbildungsphase ab.
Nach Modul 5 kommen die externen Coachingstunden hinzu. Für die schriftliche Hausarbeit sollten Sie ebenfalls eigene Zeitblöcke einplanen. Sie ist keine wissenschaftliche Arbeit, sondern eine persönliche Reflexion der Ausbildungsinhalte und der eigenen Entwicklung. Der Umfang liegt in der Regel bei 25 bis höchstens 35 Seiten. Manche Teilnehmer arbeiten kontinuierlich daran, andere reservieren dafür mehrere zusammenhängende Tage.
Die Coaching-Ausbildungen finden vorrangig in Form von Präsenz-Modulen statt. Um das Zertifikat zu erlangen, ist Ihre Anwesenheit an mindestens 80 % dieser Module erforderlich. Ebenfalls obligatorisch ist die IHK-Abschlusspräsentation am Ende der Ausbildung. Unserem Ausbildungskonzept gemäß, nehmen Sie an aktiven Coachings teil – Sie coachen selbst und werden gecoacht. Und wie bei allen Ausbildungen gilt auch hier: Um maximalen Lernerfolg zu erzielen, sollten Sie sich über die Module hinaus mit dem Thema Coaching individuell befassen.
Bitte sprechen Sie uns möglichst frühzeitig an. Je nach betroffenem Modul und Termin kann eine Teilnahme in einer parallelen Ausbildungsgruppe, eine strukturierte Nacharbeit mit Peergruppe, Tutor oder Lehrcoach oder in Einzelfällen das Nachholen im folgenden Ausbildungszyklus möglich sein.
Nicht jedes Modul lässt sich beliebig ersetzen, und für den erfolgreichen Abschluss ist eine Teilnahme an mindestens 80 Prozent der gesamten Ausbildungszeit erforderlich. Deshalb suchen wir eine individuelle Lösung, können aber nicht versprechen, dass jedes versäumte Modul kurzfristig oder vollständig online nachgeholt werden kann.
Die Coaching-Ausbildungen der LBCA sind Präsenz-Ausbildungen. Coaching lebt von Beziehung, Wahrnehmung, Resonanz, unmittelbarem Feedback und dem gemeinsamen Erleben in der Gruppe. Deshalb ersetzen wir die Präsenz nicht grundsätzlich durch Online-Unterricht.
Gleichzeitig nutzen wir hybride Teilnahme dort, wo sie sinnvoll und didaktisch gut möglich ist. Wenn Sie kurzfristig erkranken oder sich unerwartet im Ausland befinden, können Sie nach Absprache virtuell an einem Modul teilnehmen.
Darüber hinaus bieten wir in jeder Ausbildungsgruppe einen Platz für einen Teilnehmer an, der aufgrund der Entfernung regulär hybrid teilnimmt. Ausgenommen ist Modul 7 auf dem Pferdehof: Dieser Erlebnistag kann nur vor Ort sinnvoll erlebt werden. Wenn Sie sich für den hybriden Platz interessieren, klären wir im persönlichen Gespräch gemeinsam, ob dieses Format zu Ihrer Situation und zu Ihrem Lernstil passt.
Praxis, Lernbegleitung und Coachingstunden
Weil man Coaching weder durch Zuschauen noch durch reines Kopfwissen lernt. In beiden Ausbildungen führen Sie mindestens 60 Stunden eigene Coachings durch und nehmen selbst mindestens 20 Stunden Coaching in Anspruch. Hinzu kommen Coachingsequenzen in den Präsenzmodulen.
Die Teilnehmer coachen von Anfang an reale Anliegen innerhalb der Ausbildungsgruppe. Zu Beginn geben Methoden und klare Gesprächsstrukturen noch Orientierung; Schritt für Schritt entwickeln Sie daraus eine sichere, professionelle Gesprächsführung und Ihren eigenen Coaching-Stil.
Als Coach lernen Sie, aufmerksam zuzuhören, tragfähige Fragen zu stellen, Prozesse zu strukturieren und zugleich offen für das zu bleiben, was im Moment entsteht. Als Coachee erleben Sie unmittelbar, wie Interventionen wirken – und wo sie nicht wirken. Unser Ziel ist einfach: Nach der Ausbildung sollen Sie nicht nur wissen, wie Coaching theoretisch funktioniert. Sie sollen coachen können.
Zwischen den Modulen arbeiten Sie in einer Peergruppe weiter. Sie vertiefen Inhalte, üben Coaching-Methoden, reflektieren Erfahrungen und unterstützen sich gegenseitig im Lernprozess. Insgesamt sind 80 Stunden Peergruppenarbeit vorgesehen.
Supervision bedeutet, konkrete Coaching-Erfahrungen fachlich zu reflektieren: Was ist gelungen? Wo wurde der Prozess unklar? Welche Intervention wäre hilfreicher gewesen? Die Supervisionstermine sind zugleich Mentor-Coaching im Sinne der ICF. Dabei richten wir den Blick besonders auf die ICF-Kernkompetenzen und auf die Entwicklung Ihres eigenen Coaching-Stils. Die erforderlichen zehn Stunden ICF-Mentor-Coaching sind in der Ausbildung enthalten.
Sie sind also zwischen den Modulen nicht auf sich allein gestellt. Zugleich übernehmen Sie Verantwortung dafür, Termine zu organisieren, Erfahrungen einzubringen und das Gelernte tatsächlich anzuwenden.
Bis Modul 5 coachen sich die Teilnehmer innerhalb ihrer Ausbildungsgruppe. In Modul 5 findet die Zwischenevaluation statt. Nach dem erfolgreichen Abschluss beginnen Sie mit echten Coachings außerhalb Ihrer eigenen Ausbildungsgruppe.
Für den Einstieg stellt die LBCA – sofern die Teilnehmerzahlen der Gruppen übereinstimmen – den Kontakt zwischen zwei aufeinanderfolgenden Gruppen her: Ein Teilnehmer der neueren Gruppe lässt sich von einem Teilnehmer der fortgeschrittenen Gruppe coachen. Dadurch sammelt der fortgeschrittene Teilnehmer Erfahrung mit einem Coachee außerhalb der eigenen Gruppe; der neuere Teilnehmer absolviert zugleich einen Teil der für ihn erforderlichen 20 Stunden erhaltenen Coachings.
Weitere Coachees finden Teilnehmer häufig im beruflichen oder privaten Umfeld oder über Empfehlungen. Die Coachings können persönlich oder online stattfinden. Wichtig ist, dass es sich um echte Coaching-Sitzungen mit klarer Vereinbarung und sauberer Dokumentation handelt. Bei Fragen zu Fällen oder zum eigenen Vorgehen stehen Lehrcoaches, Tutoren und die Supervision zur Verfügung.
Sie dokumentieren Ihre eigenen Coaching-Sitzungen und die erhaltenen Coachings fortlaufend. Die dafür erforderlichen Formulare erhalten Sie von der LBCA. Für den LBCA- und IHK-Abschluss sind mindestens 60 Stunden selbst durchgeführtes Coaching und 20 Stunden erhaltenes Coaching erforderlich.
Für den persönlichen ACC-Antrag gelten zusätzlich die jeweils aktuellen Regeln der International Coaching Federation. Coachingsequenzen unmittelbar innerhalb eines Ausbildungsmoduls zählen nicht als Coaching Experience Hours. Echte, separat vereinbarte Coaching-Sitzungen mit anderen Teilnehmern oder externen Coachees können dagegen anrechenbar sein, wenn sie die ICF-Kriterien erfüllen und korrekt dokumentiert wurden.
Wir erklären Ihnen während der Ausbildung, wie Sie Ihre Stunden so erfassen, dass später kein archäologisches Großprojekt daraus wird.
Zu den Modulen erhalten Sie umfangreiche Handouts und ergänzende Materialien. Über das Online-Tool der LBCA stehen weitere Unterlagen, Demo-Coachings, Tutorials und fachliche Vertiefungen zur Verfügung.
Lehrcoaches und Tutoren begleiten Sie während der Ausbildung bei fachlichen Fragen, Lernschwierigkeiten und der Reflexion Ihrer Coachingpraxis. Die Unterstützung ersetzt nicht die eigene Arbeit – sie sorgt aber dafür, dass Sie mit einer Frage nicht bis zum nächsten Präsenzmodul allein bleiben.
IHK-Abschluss und Leistungsnachweise
Für den Abschluss sind derzeit folgende Leistungen erforderlich:
• Teilnahme an mindestens 80 Prozent der gesamten Ausbildungszeit
• mindestens 60 dokumentierte Stunden selbst durchgeführtes Coaching
• mindestens 20 dokumentierte Stunden erhaltenes Coaching
• 80 Stunden dokumentierte Peergruppenarbeit
• Teilnahme an den vorgesehenen Supervisionen und zehn Stunden ICF-Mentor-Coaching
• reflektierende Hausarbeit zu den Ausbildungsinhalten
• bestandene abschließende Leistungsbewertung einer aufgezeichneten Coaching-Sitzung auf ACC-Niveau
• erfolgreiche Abschlusspräsentation für den IHK-Abschluss
Die Anforderungen dienen nicht dazu, Beschäftigung zu produzieren. Sie stellen sicher, dass Wissen, Haltung und praktische Coaching-Kompetenz tatsächlich zusammenkommen.
Die Hausarbeit besteht aus Reflexionsfragen zu den Inhalten der Ausbildung. Sie ist keine wissenschaftliche Arbeit. Sie soll zeigen, dass Sie Zusammenhänge verstanden haben, die Methoden einordnen und auf Ihre eigene Coachingpraxis übertragen können. Der Umfang liegt in der Regel bei 25 bis höchstens 35 Seiten; eine Benotung erfolgt nicht.
Die Hausarbeit muss eigenständig und ohne den Einsatz generativer KI erstellt werden. Mit der Abgabe bestätigen Sie dies in einer entsprechenden Erklärung. Der Grund ist naheliegend: Wir möchten Ihre persönliche Auseinandersetzung mit den Ausbildungsinhalten sehen – nicht die sprachlich elegante Auseinandersetzung eines Chatbots.
Im Abschlussmodul präsentieren Sie Ihr eigenes Coach-Profil beziehungsweise Coach-Konzept im Beisein eines Beisitzers der IHK Darmstadt. Der Abschluss findet in den Räumen der LBCA statt. Dabei geht es darum, wie Sie Coaching künftig einsetzen möchten, wofür Sie stehen und wie Sie Ihr Angebot oder Ihre neue Kompetenz in die Praxis übertragen.
Wenn Sie alle Abschlussanforderungen erfüllt haben, erhalten Sie das Zertifikat der LBCA und das IHK-Zertifikat für den jeweiligen Ausbildungsgang. Zusätzlich erhalten Sie die Bestätigung über den erfolgreichen Abschluss des ICF Level 1 Programms für Ihren persönlichen ACC-Antrag.
Das IHK-Zertifikat ist nicht mit einer staatlichen Berufszulassung gleichzusetzen. Es dokumentiert jedoch einen strukturierten, qualitätsgesicherten Abschluss in Kooperation mit einer in Deutschland bekannten Institution.
Dann finden wir eine individuelle Vereinbarung. Fehlende Dokumentationen oder andere nachholbare Leistungen können innerhalb einer vereinbarten Frist ergänzt werden. Wer am Abschlusstermin erkrankt ist oder die IHK-Abschlusspräsentation noch nicht erfolgreich absolviert hat, kann den Abschluss grundsätzlich in einer Folgegruppe nachholen.
In den vergangenen 20 Jahren haben bis auf zwei Personen alle Teilnehmer ihren Abschluss mit IHK-Zertifikat erreicht. Unser Anspruch ist, dass jeder Teilnehmer eine faire und realistische Möglichkeit zum erfolgreichen Abschluss erhält – auch wenn das Leben kurz vor dem Ziel noch einmal dazwischenfunkt.
LBCA ICF Level 1 Zertifizierung und persönlicher ACC-Antrag zur ICF Zertifizierung als Coach
Die Life and Business Coaching Academy – LBCA ist mit ihren Coaching-Ausbildungen ICF Level 1 zertifiziert. Das bedeutet: Die Ausbildung wurde von ICF als Coach-Ausbildung auf Level-1-Niveau geprüft und anerkannt. Für Sie als Teilnehmer bedeutet das: Sie absolvieren bei uns nicht nur eine Ausbildung, die sich allgemein an ICF-Standards orientiert. Sie durchlaufen eine Ausbildung, die bereits auf den persönlichen ACC-Zertifizierungsantrag beim ICF vorbereitet.
Der große Vorteil: Alle wesentlichen Anforderungen für den späteren ACC-Antrag sind bei einer ICF Level 1 zertifizierten Ausbildung bereits in die Ausbildung integriert.
Der Unterschied ist wichtig.
Viele Anbieter formulieren, ihre Ausbildung sei „ICF-konform“ oder orientiere sich an den ICF-Kernkompetenzen. Das kann inhaltlich wertvoll sein, ersetzt aber nicht automatisch eine ICF Level 1 Zertifizierung des Ausbildungsprogramms.
Wenn eine Ausbildung nicht ICF Level 1 zertifiziert ist, müssen Absolventen den ACC-Antrag häufig über den sogenannten Portfolio Path stellen. Dieser Weg ist deutlich aufwendiger. Dabei müssen unter anderem Ausbildungsunterlagen nachgewiesen, Mentor-Coaching-Stunden separat dokumentiert und eine eigene Coaching-Aufnahme mit Transkript zur Prüfung bei ICF eingereicht werden.
Bei einer ICF Level 1 zertifizierten Ausbildung wie bei der LBCA ist dieser Weg deutlich klarer und schlanker: Die Ausbildung enthält bereits die für den ACC-Antrag relevanten Ausbildungsbestandteile, viele Coachingstunden, die nötigen Mentor-Coaching-Anteile und eine abschließende ACC-Leistungsbewertung einer Coaching-Session.
Kurz gesagt: Mit einer erfolgreich abgeschlossenen ICF Level 1 zertifizierten Ausbildung haben Sie wesentliche Voraussetzungen für den ACC-Antrag bereits erfüllt.
Die persönliche ACC-Zertifizierung wird immer individuell beim ICF beantragt. Sie wird nicht automatisch durch die Ausbildungsakademie vergeben.
Mit dem erfolgreichen Abschluss der LBCA-Ausbildung erhalten Sie ein Bestätigungsschreiben für Ihren persönlichen ACC-Zertifizierungsantrag beim ICF. Dieses Schreiben bestätigt, dass Sie die Ausbildung mit 172 Stunden absolviert, an den erforderlichen Supervisionen und Mentor-Coachings teilgenommen und die abschließende ACC-Leistungsbewertung einer Coaching-Session bestanden haben.
Damit können Sie beim ICF den Antrag zum ACC über den Level-1-Pfad stellen, sobald Sie auch die erforderlichen Coaching Experience Hours erreicht und dokumentiert haben.
Für den persönlichen ACC-Antrag verlangt ICF aktuell mindestens 100 Coaching Experience Hours mit mindestens 8 Klienten. Davon müssen aktuell mindestens 75 Stunden bezahlt sein. Außerdem müssen mindestens 25 Coachingstunden innerhalb der letzten 18 Monate vor Antragstellung erbracht worden sein.
Da ICF Anforderungen verändern kann, empfehlen wir, vor der Antragstellung immer die aktuell gültigen Vorgaben direkt auf der internationalen ICF-Webseite zu prüfen.
Während der Ausbildung an der LBCA coachen Sie selbst mindestens 60 Stunden. Diese Coachingpraxis ist ein zentraler Bestandteil der Ausbildung und wird von Ihnen dokumentiert.
Viele dieser Stunden können für die ICF Coaching Experience Hours relevant sein, sofern sie außerhalb der Präsenz-Ausbildungsmodule stattfinden und als echte Coaching-Sessions dokumentiert sind. Dazu gehören insbesondere Coachings mit anderen Teilnehmern, sowie Coachings mit externen Klienten, die im Rahmen der Ausbildung vorgesehen sind.
Coachingsequenzen, die direkt innerhalb der Präsenzmodule stattfinden, zählen nicht zu den ICF Coaching Experience Hours. Deshalb ist eine saubere Dokumentation wichtig.
Nach erfolgreichem Abschluss der LBCA-Ausbildung benötigen Sie für Ihren persönlichen ACC-Antrag vor allem noch die vollständige Dokumentation Ihrer Coaching Experience Hours. Sobald Sie die aktuell geforderten 100 Coachingstunden erreicht haben, können Sie den ACC-Antrag über die internationale ICF-Webseite stellen. Dabei wählen Sie den Antragspfad für Absolventen einer ICF Level 1 Ausbildung und laden das Bestätigungsschreiben der LBCA hoch.
Nach Prüfung Ihrer Unterlagen durch ICF werden Sie zum ICF ACC Exam eingeladen. Dieses Exam wird direkt durch ICF durchgeführt und ist ein verpflichtender Bestandteil des persönlichen ACC-Zertifizierungsprozesses.
Beim Level-1-Pfad ist die Performance Evaluation bereits Bestandteil der ICF Level 1 zertifizierten Ausbildung. ICF erklärt ausdrücklich, dass Kandidaten über den Level-1- oder Level-2-Pfad keine separate Performance Evaluation einreichen müssen, wenn diese bereits Teil des akkreditierten Ausbildungsprogramms war.
Das ist einer der wichtigsten Vorteile einer ICF Level 1 zertifizierten Ausbildung.
Beim Portfolio Path ist der Prozess aufwendiger. Dort müssen Kandidaten aktuell unter anderem eine aufgezeichnete Coaching-Session mit Transkript für die Performance Evaluation einreichen.
Bei einer ICF Level 1 zertifizierten Ausbildung sind die erforderlichen Mentor-Coaching-Anteile bereits Bestandteil des Ausbildungsprogramms. Sie müssen diese also nicht noch einmal separat für den ACC-Antrag nachholen, sofern Sie die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und alle Anforderungen erfüllt haben.
Auch hier gilt: Für Ihren persönlichen Antrag sind immer die aktuell gültigen ICF-Vorgaben maßgeblich.
Der persönliche ACC-Antrag wird über die internationale ICF-Webseite gestellt, nicht über ICF Deutschland.
Die offizielle internationale Webseite lautet: www.coachingfederation.org
Dort finden Sie den Bereich für Credentialing und den Antrag für den Associate Certified Coach, ACC.
Das Bestätigungsschreiben der LBCA ist Ihr zentraler Nachweis für den Level-1-Pfad beim persönlichen ACC-Antrag.
Es bestätigt, dass Sie die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben und dass die für den Level-1-Pfad relevanten Ausbildungs- und Prüfungsbestandteile erfüllt wurden. Dazu gehören unter anderem die Ausbildungsstunden, Supervisionen, Mentor-Coachings und die bestandene abschließende ACC-Leistungsbewertung einer Coaching-Session.
Dieses Schreiben laden Sie im Rahmen Ihres persönlichen ACC-Antrags beim ICF hoch.
Sie absolvieren die ICF Level 1 zertifizierte Ausbildung an der LBCA, sammeln und dokumentieren Ihre Coachingstunden, erhalten nach erfolgreichem Abschluss das Bestätigungsschreiben der LBCA und stellen anschließend Ihren persönlichen ACC-Antrag über die internationale ICF-Webseite.
Nach Prüfung Ihrer Unterlagen absolvieren Sie das ICF ACC Exam. Wenn alle Anforderungen erfüllt sind, erhalten Sie Ihre persönliche Zertifizierung als Associate Certified Coach, ACC.
Coaching-Verbände, Zertifizierungen und Mitgliedschaften
Nicht jede Nennung eines Verbandes bedeutet dasselbe. Ein Ausbildungsanbieter kann Mitglied in einem Verband sein, sich an dessen Standards orientieren oder ein konkretes Ausbildungsprogramm durch den Verband prüfen und zertifizieren lassen. Auch die spätere persönliche Mitgliedschaft oder Zertifizierung eines einzelnen Coaches ist noch einmal etwas anderes.
Eine lange Liste von Verbandsnamen oder Logos sagt daher nicht automatisch aus, dass eine Ausbildung von all diesen Verbänden geprüft oder zertifiziert wurde. Entscheidend ist, wer genau was geprüft hat, für welches Programm, nach welchen Kriterien und für welchen Zeitraum. Klarheit ist hier aussagekräftiger als eine möglichst volle Logo-Leiste.
Die beiden Coaching-Ausbildungen der LBCA sind von der International Coaching Federation als Level 1 Programme zertifiziert. Darüber hinaus ist die LBCA vom Qualitätsring Coaching und Beratung (QRC) zertifiziert. Beide Organisationen stehen für definierte fachliche und ethische Qualitätsanforderungen im Coaching.
Zusätzlich schließen beide Ausbildungen in Kooperation mit der IHK Darmstadt mit einem IHK-Zertifikat ab. Die IHK ist kein Coaching-Verband. Ihr Zertifikat ist ein eigenständiger, in Deutschland bekannter Qualitätsnachweis für den erfolgreichen Abschluss des jeweiligen Ausbildungsgangs.
(Stand 2026)
Grundsätzlich können Absolventen eine Mitgliedschaft oder persönliche Zertifizierung bei einem Coaching-Verband beantragen. Welche Voraussetzungen gelten, entscheidet jedoch jeder Verband selbst. Deshalb wäre die pauschale Aussage, der Abschluss ermögliche automatisch den Zugang zu jedem Verband, unseriös.
Stand heute, haben Sie Zugang zu allen großen deutschen Coachingverbänden und können sich dort zertifizieren lassen, da die Grundvoraussetzungen erfüllt sind. Diese sind bei fast allen deutschen Verbänden: mind. 12 Monate Ausbildungsdauer, mind. 150 Präsenzstunden, mind. 2 Dozenten/Lehrcoaches.
Ja, von der IHK, dem ICF und den Coaching-Verbänden im Markt sowie den Arbeitgebern.
Erfahrungsgemäß ist das Zertifikat von uns und der IHK, aufgrund der Lerninhalte und der starken Praxiserfahrung, aber auch wegen des Umfangs, von Arbeitgebern gerne gesehen und fördert die berufliche Entwicklung bzw. Beförderung oder Weiterentwicklung.
Sie haben Zugang zu allen Verbänden, die es im deutschen Markt gibt. Unsere Coach-Ausbildungen erfüllen sämtliche Anforderungen aller aktuellen Verbände, in Bezug auf Umfang, Stunden und Inhalte.
Sie haben die Wahl und Auswahl, wenn Sie zu einem Verband gehen möchten. Zum QRC und ICF haben Sie aufgrund unserer Zertifizierungen vereinfachten und verkürzten Zugang zur eigenen Zertifizierung.
Wir haben uns wegen der hohen Ansprüche an Lehrinhalte und Weiterbildung für den QRC (Qualitätsring Coaching) entschieden, da auch hier die Praxis im Vordergrund steht. Auch weil es in diesem Verband keine Fallstricke oder Bevorzugungen gibt, wie in den meisten anderen Verbänden; Sie auch als Nicht-Akademiker*in in dem Verband aufgenommen werden können. Außerdem hat dieser Verband aktuell das im Markt beste Preis-Leistungsverhältnis. Die Gebühr für die weitere externe Zertifizierung nach der Ausbildung ist nicht zu hoch und angemessen. Auch die Folgekosten sind im Vergleich zu anderen Verbänden im Rahmen. Dieser Verband ist zwar noch kleiner, was aber auch daran liegt, dass er unabhängig ist und nicht aus eigenen Ausbildungen entstanden ist, um Mehreinnahmen zu generieren.
Andere Verbände sind anders entstanden und hatten mehr den Zweck, aus einem Alumni-Netzwerk noch eine Einnahmequelle zu generieren. Da jeder Absolvent automatisch in den so entstandenen Verband kam, wirken diese Verbände größer, sind aber nicht wirklich unabhängig entstanden.
Wir bevorzugen Neutralität und der QRC steht für Qualität und Weiterbildung als Coach.
Ausbildungskosten und finanzielle Fragen
Der Ausbildungspreis beträgt derzeit 8.700 Euro für die Life & Business Coach Ausbildung und 9.200 Euro für die Business Coach Ausbildung. Hinzu kommt bei beiden Ausbildungsgängen die gesondert ausgewiesene IHK-Gebühr von derzeit 500 Euro.
Da Preise, Rabatte und Zahlungsmodelle angepasst werden können, sind für Ihre Anmeldung immer die Angaben beim aktuellen Ausbildungszyklus und im jeweiligen Anmeldeformular maßgeblich.
Im Ausbildungspreis enthalten sind unter anderem acht Module mit 172 Ausbildungsstunden, Supervision/Mentor-Coaching, 80 Stunden Peergruppenarbeit, umfangreiche Handouts, der Zugang zum Online-Tool der LBCA, Tutor-Unterstützung sowie Getränke, Obst und kleine Snacks während der Module in der Akademie.
Gesondert berechnet wird die IHK-Gebühr. Reise-, Übernachtungs- und persönliche Verpflegungskosten sind nicht im Ausbildungspreis enthalten. Sollte ausnahmsweise ein externer Tagungsort zusätzliche verpflichtende Kosten verursachen, werden diese vor der Buchung transparent ausgewiesen.
Für Privatpersonen kann eine Zahlung in bis zu neun Raten bis zum sechsten Modul vereinbart werden. Je nach Ausbildungsstart sind außerdem Skonto bei den ausgewiesenen Zahlungsmodellen, ein Frühbucherrabatt oder eine Ermäßigung möglich, wenn sich Kollegen, Partner oder Freunde gemeinsam anmelden.
Welche Konditionen für Ihren Ausbildungszyklus gelten, steht im aktuellen Anmeldeformular. Unternehmen können die Ausbildung selbstverständlich ganz oder teilweise für ihre Mitarbeiter finanzieren.
Die LBCA ist als Bildungsinstitut anerkannt; die Ausbildungsleistungen werden deshalb nach § 4 Nr. 21 a) bb) UStG umsatzsteuerfrei berechnet.
Ob und in welchem Umfang Sie die Kosten als Werbungskosten oder Betriebsausgaben steuerlich geltend machen können, hängt von Ihrer persönlichen und beruflichen Situation ab. Neben der Ausbildungsgebühr können unter bestimmten Voraussetzungen auch Fahrt-, Reise- oder Übernachtungskosten relevant sein. Bitte klären Sie die konkrete steuerliche Behandlung mit Ihrem Steuerberater oder dem Finanzamt. Eine individuelle Steuerberatung darf und kann die LBCA nicht leisten.
Ja und nein. Sie ist hochpreisig, aber preiswert. Beim Vergleichen von Coach-Ausbildungen empfehlen wir, „Äpfel mit Äpfeln“ zu vergleichen. Vergleichen Sie die Unterrichtsstunden sowie die Gesamtstundenzahl und achten Sie auf die Anzahl der Dozenten. Achten Sie zudem auf Supervisionen, Peer Groups und sonstige Kosten – so erhalten Sie eine gute, qualitätsorientierte und objektive Vergleichsbasis.
Eine Coaching-Ausbildung mit nur einem Dozenten müsste zwangsläufig günstiger sein als eine Ausbildung mit mehreren Dozenten. Gleiches gilt für die Anzahl der Lehrcoaches. Eine umfassende Ausbildung mit 150, 200 oder mehr Unterrichtsstunden kostet logischerweise mehr als eine Ausbildung mit beispielsweise lediglich 60 oder 80 Stunden. Unser Tipp: Fragen Sie beim Vergleich von Ausbildungsgängen nach, ob es sich bei den Stunden um Zeitstunden – also 60 Minuten pro Stunde – oder um Unterrichtsstunden handelt, die mit 45, 50 oder 55 Minuten pro Unterrichtseinheit unterschiedlich berechnet werden können.
Ausbilder stellen sich vor. Wer steht hinter der Coaching Ausbildung?
Transkript
Transkript zum Video: Pioniere der Coaching-Ausbildungen in Deutschland – Ilona Lindenau & Gertraud Stuhlmacher (LBCA Frankfurt)
In diesem Video stellen sich die Ausbilderinnen der Life & Business Coaching Academy (LBCA) in Frankfurt, Ilona Lindenau und Gertraud Stuhlmacher, persönlich vor. Sie sprechen über ihre Motivation, den internationalen Anspruch, die besondere Qualität und den einzigartigen Ansatz ihrer Coaching-Ausbildung mit IHK- und ICF-Zertifizierung.
Unsere Philosophie – Qualität und Internationalität in der Coaching-Ausbildung
Wir sind Pioniere der Coaching-Ausbildungsszene in Deutschland und gehören zu den ersten Akademien, die fundierte und zertifizierte Ausbildungen zum Coach anbieten – mit einem klaren internationalen Fokus. Unsere Programme sind durch die ICF (International Coaching Federation) und den QRC (Qualitätsring Coaching) anerkannt.
Was unsere Coaching-Ausbildung besonders macht:
– Internationale Ausrichtung der Inhalte
– ICF- und IHK-Zertifizierung – höchste Standards im Markt
– Praxisnahe Ausbildung mit erfahrenen Senior Coaches und Trainer:innen
– Menschengerechtes Lernen: individuell, abwechslungsreich und passend zu verschiedenen Lerntypen
Das Team der LBCA – Erfahrung & Persönlichkeit
Ilona Lindenau, MCC:
Seit Anfang 2000 arbeite ich als Business und Life Coach, mit Ausbildungen in den USA. Mein Ansatz kombiniert amerikanische Offenheit mit deutscher Gründlichkeit. Die Idee, unsere Ausbildung als „International Life & Business Coach“ zu positionieren, entstand aus dieser transatlantischen Erfahrung.
Gertraud Stuhlmacher, PCC:
Ich bringe langjährige Erfahrung in Beratung und Personalführung – auch international – ein. Für mich steht lebenslanges Lernen im Mittelpunkt. Neben systemischem Coaching und Organisationspsychologie habe ich eigene Methoden zur Beziehungsklärung entwickelt.
Was uns als Team auszeichnet:
– Über 40 Jahre Berufserfahrung in Coaching, Training und Organisationsentwicklung
– Unterschiedliche Hintergründe & Kompetenzen – wir ergänzen uns perfekt!
– Kombination von fundierter Theorie und lebendiger Praxis
Individuelle Lernwege & Gastdozenten
Wir legen Wert auf Vielfalt: Unsere Gastdozenten bringen neue Impulse und Methoden ein, damit jede:r Teilnehmer:in den eigenen Coaching-Stil entwickeln kann. Ziel ist, dass unsere Absolvent:innen mit einem reichen Methodenkoffer und viel Selbstvertrauen in den Beruf starten.
Unser Ziel: Ganzheitliche Entwicklung und beruflicher Erfolg
Coaching ist für uns mehr als Methodenvermittlung: Wir unterstützen Menschen, ihr Potenzial voll zu entfalten – im Beruf, im Privatleben, in Beziehungen. Unsere Ausbildung richtet sich an alle, die mit und für Menschen arbeiten wollen, egal ob Führungskraft, Trainer:in oder Berufseinsteiger:in.
Kontakt & persönliche Beratung
Wir freuen uns, mit Ihnen über Ihre Ziele und Möglichkeiten zu sprechen!
Rufen Sie uns an unter: 069 97073983
Wir beraten Sie persönlich und unverbindlich zur Coaching-Ausbildung in Frankfurt – mit IHK- und ICF-Zertifizierung.
Das war ein Einblick in unsere Coaching-Ausbildung in Frankfurt. Wir freuen uns auf Ihren Anruf und darauf, Sie kennenzulernen!
Automatisch erstelltes Transkript (Youtube)
Pioniere der Coaching-ausbildung Szene, eine der ersten Akademien in Deutschland mit fundierten und vor allem zertifizierten Ausbildungen zum Coach. Internationale Ausrichtung der Inhalte. Internationale Zertifizierung durch ICF, International Coaching Federation und QRC Qualitätsring Coaching. Lehrcoaches im Dialog Ilona Lindenau und Gertraud Stuhlmacher, Senior Coaches und Trainer ein Garant für hohe Qualität und große Praxisnähe. Sowie menschengerechtes Lernen passend zu verschiedenen Lerntypen. Gastdozenten mit Erlebnistagen bereichern die Ausbildung und sogen für große Lebendigkeit und Abwechslung.
04.09.2014
Transkript: Ilona Lindenau MCC und Gertraud Stuhlmacher PCC – Persönliches Interview
Ilona: Hier wollen wir Ihnen jetzt ein bisschen mehr über uns erzählen. Also ich, Ilona Lindenau, bin seit – kann man sagen – Anfang 2000 auch als Business- und Life Coach beruflich engagiert. Ich habe meine Coaching-Ausbildung, beide – sowohl Life als auch Business Coach (das gab es damals noch nicht kombiniert) – in den USA erlernt. Daher habe ich auch diese Motivation, warum wir das „International Life und Business Coach“ nennen. Denn ich finde diesen amerikanischen Aspekt durchaus sehr interessant, weil die Amis, sage ich mal so, ein bisschen eine andere Sicht auf das Coaching haben und damit auch etwas entspannter umgehen als wir in Deutschland.
Wir in Deutschland sind natürlich immer gründlich und sehr genau und haben auch bestimmte Vorstellungen, was ja auch gut ist, Gott sei Dank. Weil in Deutschland ist es ja sehr so: „Wer nichts wird, wird dann jetzt Coach.“ Da muss man schon auch aufpassen, dass es einen wirklichen Qualitätsstandard gibt.
In den USA ist man da trotzdem etwas entspannter und nicht ganz so kritisch. Und ich sage mal, diesen internationalen Aspekt, das war mir jetzt halt auch nochmal ein Anliegen, den möchte ich gerne mit einfließen lassen.
Was ich bei uns beiden eigentlich sehr erwähnenswert finde, ist, dass wir eine sehr hohe berufliche Kompetenz haben. Also meine Kollegin Gertraud, die mich jetzt schon so anguckt, die hat einfach wirklich eine unglaubliche Berufserfahrung und ist für mich ja das wandelnde Lexikon. Also die hat so viel gelernt, das finde ich unglaublich – weshalb ich das toll finde, weil wir uns sehr gut ergänzen.
Unsere Coaching-Ausbildung in Frankfurt steht für höchste Qualität, internationale Standards (ICF, IHK) und individuelle Entwicklung.
Von meiner Ausbildung könnte man schon sagen, dass ich durchaus mehr so der „Selfmade-Man“ , die „Selfmade Woman“ mehr aus dem Bauch heraus arbeite. Ich habe jetzt nicht so eine wahnsinnig umfangreiche Methodenkompetenz, weil ich mich in diesen jetzt fast 15 Jahren sehr an die Kunden angelehnt habe und geschaut habe, was diese brauchen – und auch durchaus Trainingselemente bei mir immer mit einfließen, weil ich ja auch als Trainerin fast genauso lange arbeite.
Diese Berufserfahrung, die wir beide haben – also insgesamt habe ich 25 Jahre Berufserfahrung und Gertraud jetzt auch schon über 15 Jahre – das ist eigentlich, finde ich, weshalb wir uns auch so zusammengegroovt haben, eine sehr wertvolle Kombination.
Liebe Gertraud, nun zu Dir.
Gertraud:
Ja genau, also „wandelndes Lexikon“ – das wäre schön… Mir ist es sehr wichtig, neben dem, dass ich viel Erfahrung habe im Bereich Beratung von Kunden, auch in der Personalführung – denn auch in der Personalführung von internationalen Teams ist es mir immer auch sehr wichtig gewesen, selber mich weiterzubilden. Das Leben ist „langes Lernen“, wie man oft sagt, das ist durchaus eins meiner Kernwerte.
Ich habe meine Coaching-Erfahrung begonnen 2004, als ich dann angefangen habe mit der NLP-Ausbildung. Über die Jahre habe ich NLP Practitioner, Master und Coach-Ausbildung gemacht, die ich 2006 abgeschlossen habe. Das war eine integrierte Ausbildung mit dem Schwerpunkt auf systemisches Coaching.
Dann hat es mich so gejuckt, dass ich dann noch weiter einen aufbauenden Master in Organisationspsychologie studiert habe. Das ist im Grunde auch so der Kern, den ich sowohl jetzt in meiner Trainertätigkeit, die ich nebenher auch mache, als auch in meiner Coach-Tätigkeit in den Zukunftsfokus stelle. Mir geht es darum, Beziehungen zu klären – nicht nur zwischen Menschen, sondern zwischen mir und meinem Thema. Da wende ich unter anderem die Methode „wingwave“ an, damit man sich emotional gut auf Themen vorbereiten kann.
Im letzten Jahr habe ich etwas gefeilt und meine eigene Methode ins Leben gerufen, die heißt „Relaspatio-Methode“. Da geht es im Grunde um Beziehungsklärung, wenn man dann schon verschiedene Themen durch hat, dass man endlich mal ein Thema wirklich abschließen kann.
Unsere Teilnehmer:innen profitieren von langjähriger Erfahrung, innovativen Methoden und ganzheitlichem Coaching.
Genau, also soviel über mich.
Mich fasziniert an Menschen die Ganzheit – sowohl, dass man mit sich und der Welt in Einklang kommt, im Beruflichen wie im Privaten. Denn meiner Ansicht nach geht es darum, dass man mit sich im Reinen ist; dann kann man nach außen auch viel besser wirken.
So viel über mich. Ich kann noch ergänzen, dass ich jeden, der bei uns mitmacht, unterstützen möchte, dieses lebenslange Lernen zu leben. „Lebenslang“ ist immer so ein Wort, wo ich dann denke: Ja, aber das ist wirklich – es macht so viel Spaß, immer wieder neue Aspekte zu erlernen. Die Coaching-Ausbildung ist da ideal, weil wir aus verschiedenen Richtungen kommen und unterschiedlich viel an verschiedenen Stellen gelernt haben. Das ist einfach eine tolle Art von Methodenkoffer, den man bekommt.
Das ist wie eine große, schöne Schatztruhe, so stelle ich mir das vor, die diejenigen, die bei uns Coaching erlernen, zum einen Bereich hat, aber dann auch für die Menschen, mit denen man arbeitet. Das fasziniert mich an dem Beruf: Es ist unwahrscheinlich schön, Menschen zu unterstützen, ihre Ziele zu erreichen.
Ilona:
Also jeder, der denkt, „Ich mache eine Coaching-Ausbildung, um mein Helfersyndrom zu befriedigen“ – dem kann ich nur sagen: Sechs setzen, also darum geht es nämlich nicht!
Ein wichtiger Punkt ist ja bei uns auch: Was gehört eigentlich in die Hände eines Psychologen oder Psychotherapeuten? Coaching beschäftigt sich ausschließlich mit Kurzzeitlösungen, das heißt, der Coachee findet die Lösung – nicht wir. Immer wieder trennen, was ist Coaching, was ist Therapie. Aber das Tolle ist: Dieser Beruf ist so erfüllend, und es lohnt sich, im Laufe der Jahre immer wieder neue Tools kennenzulernen.
Jetzt mache ich doch noch einen kleinen Ausflug zu unseren Gastdozenten, weil ich das so toll finde. Also Gertraud und ich – Frau Stuhlmacher und Frau Lindenau – sind natürlich die Hauptausbilderinnen, aber wir haben uns überlegt: Man kann ja gar nicht alles wissen. Jede hat ihre Schwerpunkte, und das, was die eigene Ausbildung mitgebracht hat. Aber wir haben im Laufe der Jahre ganz tolle Kollegen kennengelernt, sodass wir uns überlegt haben, wen können wir einladen, der einen Vortrag hält oder seine Methode vorstellt oder noch mal eine andere Sicht auf Coaching gibt.
So bekommen unsere Teilnehmer:innen in der Ausbildung noch mehr über den Tellerrand geboten, entdecken neue Methoden oder wissen auch, wohin sie Kund:innen im Zweifel weiterempfehlen können. Es ist gut, sich zu spezialisieren und dann zu wissen: Ah, bei den und den Kolleg:innen oder mit den und den Tools ist mein Coaching gut aufgehoben.
Wir möchten, wenn es uns gelingt, ein tolles Netzwerk für Sie zur Verfügung stellen – oder auch selbst ein solches Netzwerk werden.
Wenn wir jetzt über Methoden reden, dann geht es auch darum, dass es Unmengen an Methoden auf dem Markt gibt. Manchmal ist man ein bisschen erschlagen, weil man gar nicht weiß: Für welche Methode soll ich mich entscheiden? Was mir sehr wichtig ist und mein Anliegen, ist, dass wir gemeinsam Zusammenhänge aufklären, also die verbindenden Elemente zwischen diesen Methoden erkennen. Was ist das Grundgerüst an Überzeugungen oder Techniken, die sich überall wiederfinden, nur anders genannt werden?
Im Grunde kann man das auf drei, vier Hauptmethoden reduzieren und sehen: Wie hat jeder seine Nische ausgefüllt? Darum geht es uns auch.
Gertraud:
Was mich auch noch fasziniert und was ich gerne in die Coaching-Ausbildung einbringe, ist die Art, wie man Dinge leicht lernen kann. In meinem ersten Studium habe ich Mathematik studiert – das ist durchaus etwas, das als abstrakt verschrien ist. Mir geht es darum: Wie kann man auch Abstraktes so darstellen, dass man es sich gut merken kann? Memotechniken sind da ein Begriff. Es geht darum, Dinge visuell und leicht verständlich zu machen, sodass es so viel Theorie wie nötig, aber so viel Praxis wie möglich gibt.
Unsere Coaching-Ausbildung vereint fundierte Theorie, praxisnahe Methoden und individuelle Entwicklung in Frankfurt.
Ilona:
Ja, das klingt gut. Das war jetzt etwas über uns – und Sie können natürlich jederzeit im Büro anrufen unter 069 97073983 und mit uns einen Termin vereinbaren. Wir freuen uns auf Sie. Tschüss, tschüss.
Das waren Informationen über unsere Coaching-Ausbildung in Frankfurt von Ilona Lindenau und Gertraud Stuhlmacher. Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter 069 97073983 und stehen Ihnen jederzeit für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Genau – tschüss!
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Ich habe mich für diese Coachingausbildung entschieden, weil die inhaltlichen Themen allumfassend sind. Das IHK Zertifikat und die Möglichkeit des Beitritts beim ICF haben auch eine Rolle gespielt. Ebenso ist der Praxisbezug und die Stundenzahl des Coachings ein ausschlaggebender Punkt gewesen. Die Ausstrahlung von Frau Lindenau, sowie das erste Treffen haben mich endgültig überzeugt. Der Unterschied zu anderen: Praxisbezug, Anerkennung IHK und ICF, inhaltliche Diversität
Ich habe mich für diese Coachingausbildung entschieden, weil die inhaltlichen Themen allumfassend sind. Das IHK Zertifikat und die Möglichkeit des Beitritts beim ICF haben auch eine Rolle gespielt. Ebenso ist der Praxisbezug und die Stundenzahl des Coachings ein ausschlaggebender Punkt gewesen. Die Ausstrahlung von Frau Lindenau, sowie das erste Treffen haben mich endgültig überzeugt. Der Unterschied zu anderen: Praxisbezug, Anerkennung IHK und ICF, inhaltliche Diversität
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