Verletzlichkeit als Schlüssel im Coaching – warum Mut größer ist als Perfektion
Warum Verletzlichkeit das Fundament professioneller Coachingpraxis ist
Ein wirksamer Coach ist kein perfekter Mensch, sondern ein mutiger und authentischer Mensch. Mutig genug, sich in seinem Leben selbst zu zeigen – mit Zweifeln, Unsicherheiten und Unvollkommenheit.
Coaching bedeutet, Räume zu schaffen, in denen Menschen sich öffnen können. Doch diese Räume entstehen nur, wenn der Coach selbst bereit ist, echt zu sein. Das ist der Kern der Forschung von Brené Brown – und ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit an der Life & Business Coaching Academy (LBCA).

Wir arbeiten mit wissenschaftlich fundierten Ansätzen und tiefgehender Selbstreflexion, damit angehende Coaches lernen, die Balance zwischen Nähe und Professionalität zu halten.
Unsere Teilnehmenden berichten, dass sie durch diese Erfahrung nicht nur ihre Haltung als Coach verändert haben, sondern auch ihre Beziehungen, ihre Kommunikation – ja, ihr ganzes Leben.
Coaching wirkt dort am tiefsten, wo der Mensch bereit ist, sich zu zeigen – ungeschminkt, ehrlich und präsent.
Mut ersetzt Perfektion.
Und genau das ist der Moment, in dem Coaching lebendig wird.